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Ernährungsgewohnheiten zweier Mädchen

Ernährungsgewohnheiten zweier Mädchen

Der heutige Artikel soll sich mit den Ernährungsgewohnheiten meiner beiden Töchter (6 und 27 Monate) befassen. Den entscheidenden Anstoß dazu gab mir die Februarausgabe der Blogparade auf testmama.de. Zu allererst kann man sagen:
Ihre Ernährungsgewohnheiten könnten nicht unterschiedlicher sein :-).

Unterschiede in ihren Ernährungsgewohnheiten

Während meine Große bei der Auswahl der Nahrungsmittel sehr krüsch ist und von z.B. zehn verschiedenen Gemüsesorten gefühlt nur zwei mag, habe ich bei meiner kleinen Tochter eher das Gefühl, dass sie so gut wie alles isst. O.k. mit grade einmal 6 Monaten kann man wohl noch eher kein abschließendes Fazit dazu abgeben, dennoch hat sie bisher alles ihr Angebotene gegessen. Ehrlich gesagt deckt sich dies mit meinen Ernährungsgewohnheiten, weshalb man nicht lange überlegen muss, von wem sie das hat. Eigentlich bekommt sie noch die Flasche, möchte aber immer öfter auch unser Essen probieren (das geht natürlich nicht bei allen Speisen, z.B. nicht bei gewürzten Sachen). Das äußert sich vor allem darin, dass sie sich halb den Hals verrenkt, wenn man etwas isst, während man sie auf dem Schoß hat. Das funktioniert sogar bei einem simplen Glas Wasser ;-).
Wie oben beschrieben, isst meine Große kaum Gemüse, allerdings relativ viel Obst (wie z.B. Bananen oder Weintrauben), auch Fisch und leider auch gerne Süßigkeiten. Bei letzteren, nicht ganz so positiven Ernährungsgewohnheiten, versuchen wir natürlich den Konsum möglichst gering zu halten, was uns aber nicht immer zu unserer vollen Zufriedenheit gelingt.
Wirkliche Lieblingsgerichte sind bei beiden – wohl aufgrund ihres Alters – noch nicht zu erkennen. Wir achten aber besonders darauf, den Kindern möglichst viel Abwechslung zu bieten.

Folgen der Ernährungsgewohnheiten

Eine direkt Folge der Ernährungsgewohnheiten meiner großen Tochter ist, dass man sie nur sehr schwer am Tisch halten und für´s Essen begeistern kann. Das liegt wohl daran, dass sie doch recht wenig mag und allgemein am Essen keinen großen Spaß hat.

Bei meiner kleinen Tochter ist es genau anders herum: Sie will immer dabei sein, nichts beim Essen verpassen und alles probieren. Ich muss schon sagen, dass dies eine durchaus positive Eigenschaft ihrer Ernährungsgewohnheiten ist, denn das macht das ganze Prozedere des Essens deutlich entspannter 🙂

Es bleibt abzuwarten, ob sich der Trend bei beiden fortsetzt…