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Magen Darm Virus bei unserer Tochter

Magen Darm Virus bei unserer Tochter

Magen Darm Virus – auch wir bleiben nicht verschont. Seit der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist unsere Tochter nun das erste Mal richtig krank und zwar mit dem Magen Darm Virus. Am Mittwochmorgen war Riana mit ihr beim Kinderarzt, der ihr auch gleich erzählte, dass der Magen Darm Virus im Moment ganz groß im Umlauf ist.

Magen Darm Virus – erste Symptome

Wie oben bereits erwähnt, äußerten sich die ersten Symptome des Magen Darm Virus in der Nacht, indem sich unsere Kleine mehrfach (bestimmt fünf bis sechs Mal) übergeben musste. Das Quengeln hielt sich zu dem Zeitpunkt noch in Grenzen, also hatte sie wohl noch keine Schmerzen.
Da das Erbrechen dann auch tagsüber weiter ging, ist meine Frau dann mit ihr zum Kinderarzt gefahren und sie bekam eine Elektrolytlösung mit nach Hause.
Die haben wir ihr dann auch über den Tag verteilt gegeben und sie behielt sie auch zum Glück drinnen. Ansonsten hätten wir mit ihr am Mittwochabend noch ins Krankenhaus gemusst (Austrocknungsgefahr)

Wie ging es weiter mit dem Magen Darm Virus?

Was folgte war der bisher anstrengendste Tag mit dem Magen Darm Virus, der Donnerstag.
Das Erbrechen hatte sich zwar mittlerweile auf ein Minimum reduziert, dafür setzte jetzt der für den Magen Darm Virus typische Durchfall ein. Gefühlt alle zehn Minuten konnten wir sie wickeln, was natürlich auch zur Folge hatte, dass ihr Po mittlerweile feuerrot war. Entsprechend unangenehm war es dann jedes Mal für Sie.
Der Durchfall setzt sich seitdem bis heute (Samstag) fort, auch wenn die Intervalle langsam wieder größer werden. Mittlerweile kann sie auch wieder lachen und wir haben das Gefühl, dass der Magen Darm Virus nun auf dem Rückzug ist. Trotzdem ist es besonders Abends beim Zubettgehen noch ziemlich schlimm. Sie scheint dann richtig schlimme Magenschmerzen zu haben und das Einschlafen gestaltet sich nicht besonders angenehm.

Alles in allem war die erste richtige Krankheit mit dem Magen Darm Virus doch eine recht heftige Erfahrung für uns, da unsere Tochter sonst durchaus eher zu den glücklicheren Babys zählt. Aber leider wird jedes Kind früher oder später einmal krank und alle Eltern müssen sich an den Gedanken gewöhnen.