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Namenswahl bei meinen Kindern

Namenswahl bei meinen Kindern

Heute möchte ich euch im Sinne der März-Blogparade von Testmama.de von der Namenswahl bei meinen Töchtern berichten. Ich schreibe bewusst bei „meinen“ Töchtern, da meine große Tochter aus einer früheren Beziehung stammt und sie daher nicht dieselbe Mutter haben (das habe ich vorher noch gar nicht so erwähnt).

Namenswahl bei meiner großen Tochter

Ich möchte auch gleich bei der Namenswahl meiner großen Tochter beginnen. Dazu muss ich kurz etwas weiter ausholen: Damals haben sich ihre Mutter und ich noch während der Schwangerschaft getrennt und das Verhältnis zu ihr war danach erst mal…sagen wir mal angespannt. Die Schwangerschaft war auch nicht besonders einfach und es gab dann leider bis zum Ende der Schwangerschaft keinen Kontakt mehr zwischen uns. Das ist auch der Grund, weshalb ich in die Namenswahl nicht mit eingebunden wurde. Das fand ich schon ziemlich schade, aber am Ende ist doch ein Name herausgekommen, den ich auf jeden Fall gut finde. Er ist skandinavischen bzw. altdeutschen Ursprungs (was auch meine favorisierte „Namensregion“ ist).

Außerdem hat sie einen zweiten Vornamen, der eher nicht so geläufig ist und leicht nach spanischem Ursprung klingt. Sie wird aber nur beim ersten Vornamen genannt. Mittlerweile hat sich glücklicherweise auch das Verhältnis zur Mutter wieder verbessert, wodurch für mich nun auch vieles einfacher ist.

Namenswahl bei meiner kleinen Tochter

Bei meiner kleinen Tochter lief die Namenswahl dann ganz „normal“ und ich wurde natürlich auch in die Namenswahl mit eingebunden. Meine Frau und ich wollten beide keinen sehr gebräuchlichen Namen bzw. Top-Ten-Namen, sondern einen eher selteneren.
Wir hatten den Deal, dass sie beim ersten Kind den Namen entscheidet und ich beim Zweiten (was hoffentlich noch kommt :-)). Trotzdem hatte ich wenigstens ein Vetorecht, falls ich mit der Namenswahl überhaupt nicht hätte leben können. Zum Glück kam bei ihrer Namenswahl dann auch gleich ein skandinavischer Name bei heraus, sodass sich jegliche Diskussion erübrigt hatte :-).

Sie hat auch noch einen zweiten Vornamen, der Deutsch/Französischem Ursprungs ist.
Aber auch der steht hauptsächlich nur auf dem Papier.

Ein Problem hatten wir aber diesmal bei der Namenswahl:
Da meine Frau Erzieherin ist und schon in mehreren Kindergärten gearbeitet hat, hatte sie zu fast jedem Namen immer ein Kind aus ihrer Erinnerung im Kopf. Wenn das Kind jetzt aber in irgendeiner Weise negativ auffiel, war der Name gleich mal für uns gestorben. Daher kamen bei der Namenswahl gleich mal viele Namen nicht infrage.

Fazit zur Namenswahl

Am Ende ist schließlich aber alles gut geworden und ich finde, meine beiden Töchter haben wunderschöne Namen!